Lheron (Roger W. Meier)

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Nur selten nähren sich Nanars den Grenzbergen im Osten ihrer wundersamen Heimat Narleas. Die Freunde Lheron und Toyoung wagen jedoch den Schritt ins Ungewisse und machen sich auf den Weg, die mächtigen Berge zu überqueren. Ihre abenteuerliche Reise führt sie allerdings weiter, als dass sie es sich erträumen hätten können.

 

Lheron, Roger W. Meier, gebunden, 648 Seiten, 32.20CHF

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Artikelnummer: 978-3-03883-008-5

Bewertungen

  1. Das Wichtigste gleich vorneweg: Ich mag das Buch!

    Innert Kürze hatte ich es gelesen und auf folgenden fünf Elemente würde ich gerne kurz etwas näher eingehen.

    1. Das Buch beinhaltet nebst Poesie auch eine Vielzahl verschiedener Gedichte, die man auch gerne ein zweites oder drittes Mal lesen kann. Nicht selten ist man dazu geneigt, darüber nachzudenken, wie die Gedichte zum Inhalt des Buches passen resp. ob sie in einer Weise gar den Inhalt widerspiegeln.

    2. Die Charakterisierung ist meines Erachtens enorm gut und vor allem vielfältig ausgefallen. Viele Charaktere tragen doch reichlich zur Geschichte bei und es ist umso erfreulicher dass – trotz der grossen Anzahl – die Charaktere nicht blass wirken, im Text untergehen oder gar zu kurz kommen.

    3. Die Spannung (600+ Seiten) ist bis zum Schluss da. Stets geschah etwas, dass die Spannung einerseits zusätzlich erhöht oder andererseits gar etwas herausgezögert. In meinen Augen bricht die Spannung nie in sich zusammen oder man sehnt sich gar danach, dass mal etwas geschehe, das die Geschichte vorwärts bringen würde.

    4. Es ist eine sehr detailverliebte und lebedinge Welt die der Autor uns hier präsentiert, und man kann regelrecht in die Welt „Gestradon“ eintauchen. Die Orte sind sehr eindrücklich und fantasievoll beschrieben, die Dialoge wirken lebendig, stellenweise auch sehr humorvoll.

    5. Der Anhang. Am Schluss noch offen gelassene Fragen werden im Anhang dann doch noch beantwortet (nicht alle, wie wohl beabsichtigt). Der Anhang verhilft dem Leser ein noch klareres Bild von der fantasiereichen Welt zu bekommen.

    Mein einziger Kritikpunkt betrifft den Klappentext. In meinen Augen hätte der ruhig noch ein bisschen länger sein können, da sich manche Leser dadurch vielleicht ein besseres Bild davon machen können, auf was für eine Art Geschichte sie sich einlassen (ist aber Geschmacksache!).

    Ich freue mich definitiv auf einen weiteren Band, die mich erneut in diese Welt eintauchen lässt und den hektischen Alltag für ein paar Stunden vergessen lässt.

  2. Gerade neulich habe ich das Buch fertiggelesen und ich muss gestehen, dass das Buch einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Detailverliebt, fantasievoll und lebendig geschrieben, vermag es der Autor seinen Leser mit Leichtigkeit in den Bann zu ziehen. Es mag an gewissen Stellen etwas langatmig daherkommen, dies tut der Spannung aber keinerlei Abbruch!
    Wer mit der Geschichte durch ist, wird noch mit einem zusätzlichen, ca. 60-seitigen Anhang bereichert, der gewisse (frühere) Geschehnisse und Ereignisse der Geschichte erklärt und dem Leser Einblicke in manche der fremden Kulturen gewährt.

    Ich freu mich, auf Fortsetzung(en) und eine erneute Reise in die weitläufige Welt von „Gestradon“.

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