Die Freiheit, die er mir zurückgab (Miller)

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16,49 CHF

Die Freiheit, die er mir wieder zurückgab erzählt eine wahre Geschichte über die Paranoide Schizophrenie, den Glauben an Gott und die fast aussichtlose Hoffnung mit dem ständigen Kampf wieder gesund zu werden.

So befahl mir die Stimme es niederzuschreiben.

Ich habe über die Diagnose „Paranoide Schizophrenie“ und meinem Glauben geschrieben. Ich schrieb das Buch aus der Sicht der Patientin, aus meiner Sicht. Da ich Gott sei Dank wieder gesund geworden bin und die Paranoide Schizophrenie für mich verstanden habe, habe ich auf die Bitte meiner Therapeuten meine Erlebnisse, wie ich die Paranoide Schizophrenie erlebte, zu einem Buch verfasst

Artikelnummer: 978-3-03883-114-3 Kategorie:

Bewertungen

  1. Mine B.

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    Das Buch hat mich total fasziniert.
    Die Kapitel sind kurzgehalten und doch kann man es nicht weglegen, weil man wissen möchte, was als nächstes kommt.
    Es lässt sehr viele Fragen offen, die du auch direkt stellst und regt dich zum Nachdenken an, ob das wohl als Krankheit abgestempelt werden kann oder noch viel mehr dahinter ist.
    Deine Wortwahl widerspiegelt dich mit deiner totalen angenehmem Art.
    Ich war an vielen Stellen sehr geschockt, weil obwohl ich diese Zeit mit dir erlebt hatte, nicht bemerkt habe, dass du so etwas durchmachen musstest.
    Egal ob jung oder alt, ob gesund oder nicht gesund, das Buch sollte jeder lesen.
    Ich gratuliere dir nochmals von Herzen, dass du diesen Schritt gewagt hast und das Erlebte mit uns geteilt hast. Danke!

  2. Alicja M.

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    Das Buch «Die Freiheit, die er mir zurückgab» verfasst von Justyna Miller ist einfach, schön geschrieben und auch zu lesen.
    Sie basiert auf einer wahren Geschichte, so wie Justyna die Paranoide Schizophrenie erlebt hat.
    Der Glaube an Gott und ihre Güte haben ihr in ihrer Krankheit geholfen.
    Ich hoffe, dass dieses Buch auch anderen Menschen hilft sich selbst und den Sinn des Lebens zu finden.
    Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
    So wie Arturo Perez Reverte gesagt hat: «Der Glaube ist ein blinder Sprung in die Dunkelheit, in die Arme von jemanden, der dich umarmen wird.»

  3. Donatella R.

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    «Ich sah, wie meine Seele regungslos an diesem Kreuz hing und jeglichen Lebenshauch verlor. So starb auch meine Seele in diesem Moment in seinen Armen, im Namen Jesus Christus am Kreuz.». Die Freiheit, die er mir zurückgab, erzählt vom Leben der jungen und talentierten Autorin Justyna Miller. Eine autobiographische Erzählung eines Lebens, geprägt von der Diagnose paranoide Schizophrenie und von einem stets gegenwärtigen und massgebenden religiösen Glauben. Die Protagonistin gewährt dem Leser einen persönlichen, ehrlichen und detaillierten Einblick in diesen einschneidenden Lebensabschnitt. Um dem Leser das Ausmass und die Intensität der persönlichen Erfahrung nahe zu bringen, erläutert die Autorin verschiedene Aspekte und Erlebnisse ihres Lebens wie Erziehung, Herkunft, Ausbildung und Arbeit aber auch das soziale und familiäre Umfeld sowie punktuelle Episoden, Schlüsselfiguren und -momente. Ihre Schilderungen lassen auf eindrucksvolle Weise die Charakteristiken der Erkrankung in den Vordergrund rücken und hinterlassen auch beim Leser Spuren: Die Verzerrung der Wahrnehmung, die verstärkte religiöse Komponente, den Verlust der Kontrolle über die eigenen Sinne und dem schrittweisen Verlust der Verbundenheit mit dem täglichen Leben. Durch ihre natürliche und fesselnde Art stellt die Autorin eine Verbindung zum Leser her und zieht ihn in seinen Bann. Zugleich bietet sie ein tiefgründiges Verständnis der Erkrankung an und einen Zugang zu intimen bisher unausgesprochenen Gedanken. Die Freiheit, die er mir zurückgab, ist eine einzigartige Möglichkeit einen Einblick in eine andere Realität zu Gewinnen und mehr über diese Erkrankung und den Menschen dahinter zu erfahren.

  4. A. Nebiker

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    Im Sommer 2020 erschien in Verlag Schweizer Literaturgesellschaft im Zug das Buch «Die Freiheit die er mir zurückgab». Es ist eine wahre Geschichte von Justyna Miller und von ihr persönlich verfasst. Justyna kämpft seit 20 Jahren mit Paranoider Schizophrenie. Ihrer Krankheit wegen lebt sie wie in zwei Welten; einer realen und einer, voller religiösen Visionen und Wahnvorstellungen. Vor allem ihre religiöse Erziehung spiegelt sich stark in ihrer Krankheit wider. Sie meint die Kreuzigung und die Auferstehung Jesus mitzuerleben und mitzuleiden. Die Autorin versucht ihre Diagnose «Schizophrenie» vor Arbeitgeber, Freuden und Kollegen geheim zu halten. Die Familie von Justyna hat grosse Mühe mit ihrer Erkrankung, erkennt ihre Tochter und Schwester nicht wieder und reagiert zum Teil sehr eigenartig.
    Das Buch spricht ein interessantes, nicht alltägliches Thema an. Ein Tabuthema.
    Die Geschichte ist wegen den vielen religiösen vergleichen und Abschweifungen nicht einfach zum Lesen. Berührt uns aber, erschreckt, weckt unsere Neugier und regt zum Nachdenken an; wie endet die Geschichte und wie geht es Justyna heute.
    Offen bleibt, wieweit die Autorin tatsächlich an ihren Paranoiden Visionen glaubt und was sie als Halluzinationen betrachtet.
    Ich kann Euch durchaus empfehlen, sich Zeit zu nehmen und dieses Buch zu lesen.

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