Todesangst vergisst man nicht

Es ist alles angerichtet für ein unbeschwertes, wunderbar unaufgeregtes Leben. Ein Gott in Weiss verwandelt es in die Hölle. 

Als knapp 13-jähriges Mädchen erleidet Nadja ein Schleudertrauma mit anschliessenden Sehstörungen. Sie ahnt noch nicht, dass dies das Ende ihres normalen Lebens sein wird. Nach ersten ärztlichen Untersuchungen wird sie zu genaueren Abklärungen ins KSK, einem Krankenhaus, überwiesen. Wie ein Stück Vieh wird das feinfühlige Mädchen durch die Untersuchungsmühlen getrieben. Zwei Assistenzärztinnen wollen sie nach Hause schicken, weil sie nichts gefunden haben, dann taucht er auf. Der Gott in Weiss, der ihr Leben zerstören wird. Er diagnostiziert Multiple Sklerose. Ab sofort ist jeder Schnupfen und jeder Husten das Zeichen für einen Krankheitsschub. Die ganze Familie lebt in permanenter Angst.

Bis heute, 29 Jahre später, ist die Krankheit nicht ausgebrochen und sie wird auch nie ausbrechen. Es war eine Fehldiagnose. Niemand hat je die Verantwortung dafür übernommen. Das Buch erzählt in einfühlsamen Worten, wie Nadja und ihre Eltern gelitten haben, wie ihr trautes Familienleben komplett aus den Fugen geraten ist und wie sie jahrelang gegen den übermächtigen weissen Filz gekämpft haben. 

Von Nadja Kohler.

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Autorin/Autor

Artikelnummer: 978-3-03883-140-2 Kategorie:

CHF 17.30

Zusätzliche Information

Gewicht 1 kg
Größe 14.8 × 21 cm
Autorin/Autor

Bindung

Taschenbuch

Sprache

Deutsch

Seiten

151

Erschienen

2021

1 Bewertung für Todesangst vergisst man nicht

  1. Nadja Kohler

    Kommentare / Reaktionen zu meinem Buch

    Lehrtochter vom Fitnesscenter hat auf ihr Mittagessen verzichtet, dass
    sie mein Buch hat fertig lesen können. Jetzt hat sich mich gefragt, ob
    ich ihr nicht noch so ein spannendes Buch hätte.

    Einwohner von Rohr geben ihr Buch weiter, da es so spannend und
    tragisch ist

    Ehepaar von Rohr; Ehemann hat es verschlungen, konnte es vor Spannung
    nicht mehr aus der Hand legen. Ehefrau braute für das Buch zwei Tage,
    ertrug das Elend nicht auf einmal

    Schulkollege von Mama las es in einmal durch, ass neben bei sein
    Mittagessen

    Nachbarin hat fast die Kinder (erwachsen) verhungern lassen, weil sie
    vor lauter lesen, vergessen hat einzukaufen und als noch Besuch kam,
    hätte sie diesen am liebsten weggeschickt. Sie wollte nur noch lesen.

    Lehrer und Lehrmeister haben ihre Betroffenheit ausgedrückt, wie auch
    Stadtpräsi von Aarau

    Fazit, verdammt spannend geschrieben. Eine atemlose Spannung zieht
    einfach alle in den Bann und fesselt sie bis zum Schluss.

    Gruss Nadja

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