Die Brücke zwischen Materie und Transzendenz (Rembold)

Ist der Raum der Materie die Endgültige Antwort auf die Gesamtheit aller Realitätsformen? Oder gibt es etwa  – wie schon Kant vor 300 Jahren meinte – mehr als eine mögliche Welt?

Machen Sie sich in diesem Buch auf eine bewegte Reise durch die Landschaft der großen Fragen der Philosophie.

 

 

Die Brücke zwischen Materie und Transzendenz – Eine philosophische Reise, Taschenbuch, 24,90CHF

 

 

 

Mathieu Rembold (Basel | Tokio) verbindet philosophische Forschung mit gelebter Achtsamkeit und interkultureller Führungskompetenz. Nach einem Doppelstudium in Philosophie und Japanologie an den Universitäten Zürich und Basel vertiefte er seine Expertise in Zen-Praxis, Biodynamik und systemischem Coaching, um Brücken zwischen östlicher Geisteshaltung und westlicher Rationalität zu schlagen.

 

Als Managing Director (MD | Operations) bei VITALIS, einer Coaching- und Beratungsinstitution für Life- und Karrierethemen, steuert er den strategischen Ausbau der japanischen Geschäftsbeziehungen in Tokio und die Planung der VITALIS-Zweigstelle in Basel. Seine Arbeit vereint Business-Strategie mit Achtsamkeit und interkultureller Empathie.

 

Seit Jahren praktiziert er täglich Zazen-Meditation, geschult durch Peter Widmer Ki Gen Sensei (Zen-integral, Basel), und hat durch längere Studien- und Sprachaufenthalte in Wien, Frankfurt, Zürich und Tokio seine interkulturelle Sensibilität weiter geschärft.

 

 

 

In seinem Buch „Die Brücke zwischen Materie und Transzendenz“, das auf der Buchmesse Frankfurt vorgestellt wird, entwickelt er einen dialogischen Ansatz zwischen kantischer Metaphysik, Zen-Erfahrung und moderner Bewusstseinsforschung.

 

Seine Freizeit widmet er Leidenschaften, die Denken und Wahrnehmung gleichermaßen schärfen: strategisches Schachspiel, Scuba Diving und die Erforschung der globalen Kaffeekultur, die für ihn – wie Zen – eine Schule der Präsenz ist.

 

Mehrsprachig aufgewachsen (Deutsch, Französisch) und verhandlungssicher in Japanisch und Englisch, setzt er sich für eine Ethik der Verbindung ein – zwischen Sprache und Stille, Denken und Handeln, Ost und West.

 

Lebt und arbeitet in Basel, Zürich und Tokio.

 

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